14. Mai 2011
Regenwetter und der Eurovision Song Contest hielten in diesem Jahr sicher viele Chemnitzer vom Besuch der Museumsnacht ab. Aber 8.500 kamen und besuchten im Durchschnitt vier Museen. Dort wurde so einiges geboten. Das Industriemuseum lockte mit zahlreichen Sonderausstellungen, im Museum Gunzenhauser konnte der Tresorraum der vorher im Gebäude untergebrachten Sparkasse besichtigt werden, im Naturkundemuseum bekam man es mit allerlei Getier zu tun und in den Kunstsammlungen konnte man sich beim Aktzeichnen versuchen. Erstmals seit langer Zeit wieder mit dabei waren die Felsendome Rabenstein, die in eine bizarre Welt einluden. Das besondere Angebot gestalteten die Wismut GmbH und die Knappschaft sowie die Partnerstadt Tampere.
![]() 17.55 Uhr: Frühstart in der Villa Esche |
![]() 18.10 Uhr: Spielemuseum |
![]() 18.25 Uhr: Fahrbetrieb im Straßenbahnmuseum |
![]() 18.40 Uhr: Dampfmaschine im Industriemuseum |
![]() Sonderausstellung 175 Jahre TU Chemnitz |
![]() Chemische Experimente |
![]() 19.45 Uhr: Museum Gunzenhauser |
![]() Ehemaliger Tresorraum der Sparkasse im Keller |
![]() 20.30 Uhr: Versteinerter Wald im Tietz |
![]() Vogelspinne im Naturkundemuseum |
![]() 21.30 Uhr: Kunstsammlungen |
![]() 22.05 Uhr: Stille im Eisenbahnmuseum |
![]() 23 Uhr: Besonderes Angebot: Wismut GmbH |
![]() 23.30 Uhr: Burg Rabenstein |
![]() 0 Uhr: Felsendome Rabenstein |
![]() Licht- und Gesangsperformance |